Das Treffen am 26. April lässt hoffen. Es waren viele, vor allem junge Tierschützer aus Göttingen erschienen und es konnten die Aufgaben auf viele Leute verteilen und erste Arbeitskreise (Öffentlichkeitsarbeit/Social Media, Finanzen/Flohmärkte, etc.) gebildet werden.
Erklärtes Ziel ist der Aufbau einer eigenständigen Gruppe, die mittelfristig eine Vereinsstatus erreicht, denn der Friedländer Tierschutzverein ist viel zu klein, um das Göttinger Katzenproblem dauerhaft zu stemmen. Die neue Gruppe wird sich Katzenhilfe Göttingen nennen - so wie der aufgelöste Verein - und noch einmal neu durchstarten. Die Tierschutzvereine aus dem Umland werden die Gruppe dabei unterstützen. Die Tatsache, das vor allem auch junge Menschen dabei, stimmt uns hoffnungsvoll.
Das zweite große Ziel ist eine Katzenschutzverordnung in Stadt und Landkreis. Es müssen da vor allem unsere Politiker bearbeitet werden! Alle sind aufgerufen, ihre Kommunalpolitiker in Stadt und Land über das Thema zu informieren ....der Bericht über die Katzenwelpen von diesem Wochenende im Extratip zeigt wieder nur alzu deutlich, dass dringender Handlungsbedarf besteht.
Das nächste Treffen findet jetzt Mittwoch, dem 10. Mai statt - wieder um 19 Uhr in den Räumen der Thomaskirche.